Freie Wählergemeinschaft Wetzlar Kernaussagen zur Kommunalwahl am 15.03.2026 - Bildung + Kultur

Die Freie Wählergemeinschaft fördert in vielen Bereichen in Wetzlar Bildung und Kultur. Vor diesem Hintergrund haben wir in den vergangenen Jahren nicht nur den Neubau des Kinder- und Familienzentrums in Dalheim und die Sanierung des Hauses der Jugend in der Altstadt positiv begleitet. Vielmehr setzen wir uns auch konsequent für die Weiterentwicklung der Kindetagesstätten in Wetzlar ein. So steht z.B. eine Erweiterung der KiTa in Steindorf unmittelbar bevor.

Darüber hinaus unterstützt die Freie Wählergemeinschaft die Sicherung und den Ausbau des Schulstandortes Wetzlar. Der Neubau der Goetheschule und der Theodor-Heuss-Schule ist aus unserer Sicht äußerst gelungen. Wir freuen uns bereits auf die Sanierung der Friedrich-Fröbel-Schule im Blankenfeld und Werner-von-Siemens-Schule in Niedergirmes sowie den Neubau der Käthe-Kollwitz-Schule.

Zudem begrüßen wir, dass die Technische Hochschule Mittelhessen mit ihrer Erweiterung bereits fester Bestandteil im Bereich der ehemaligen Kaserne Spilburg ist.

Gleiches gilt für die Stadtbibliothek und die Volkshochschule am neuen Standort in der Bahnhofstraße. Deren vielfältige Veranstaltungsangebote und Ausstellungen richten sich an alle Altersgruppen und Interessenbereiche. Sie werden ferner von den Bewohnern der Pflegeeinrichtungen im Umfeld genutzt. Auf diese Weise wird die Bahnhofstraße nachhaltig belebt, was auch Auswirkungen auf das Geschäftsumfeld haben wird.

Weiterhin begleitet die Freie Wählergemeinschaft positiv den Wechsel des Viseums vom Kornmarkt hin in das neue Science-Center „Explorikus“ in den Domhöfen. Zusammen mit dem Umzug der Musikschule vom Schillerplatz in die Domhöfe sowie dem neuen Veranstaltungssaal und einem neuen Kino entwickeln sich die Domhöfe zu einem kulturellen Mittelpunkt in der Wetzlar Altstadt für Jung und Alt.

Wir unterstützen ehrenamtliches Engagement der in der Kulturlandschaft aktiven Vereine. Dieses bereichert Wetzlar maßgeblich und fördert die Lebensqualität.

Ortsbeirat Blasbach: Andreas Ebertz

46 Jahre, Tiefbau Vorarbeiter.

Ich kandiere für den Ortsbeirat Blasbach,weil ich durch den Ortsbeirat in Blasbach etwas verändern möchte!

Freie Wählergemeinschaft Wetzlar Kernaussagen zur Kommunalwahl am 15.03.2026 - Wohnen

Die Freie Wählergemeinschaft steht für eine konsequente und zügige Entwicklung von Wohnbaugebieten. Inzwischen konnten in der Schattenlänge in Münchholzhausen zahlreiche Baugrundstücke an die Bürgerinnen und Bürger durch die Stadt verkauft werden. Im Baugebiet Rotenberg II in Hermannstein sind schon etliche Häuser bezogen. Das Bebauungsplanverfahren für das Baugebiet Blankenfeld II ist erfolgreich eingeleitet. Daneben wird auch an neuen Bauplätzen in Garbenheim und Blasbach gearbeitet.

Als Freie Wählergemeinschaft erachten wir eine maßvolle Nachverdichtung in der Bestandsbebauung für sinnvoll. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die in 2025 neu erstellte Innenverdichtungspotentialanalyse. Diese stellt die Grundlage für die Anwendung des sog. „Bau-Turbos“ dar. Dies zusammen eröffnet den Grundstückseigentümern neue Spielräume.

Neben dem Wohnungseigentum darf für die Freie Wählergemeinschaft auch soziales Wohnen nicht zu kurz kommen. Hier begrüßen und unterstützen wir besonders die neuen Projekte von WWG und GeWoBau in Dalheim sowie in der Braunfelser und Volpertshäuser Straße. Gleiches gilt für die Aufstockungen der Wohnungsbaugesellschaften bei ihren Bestandsgebäuden.

Da die Nachfrage nach Mietwohnungen und Wohnungseigentum in Wetzlar weiterhin stark ist, unterstützen wir die Neubauprojekte in den Bereichen der Domhöfe, Lahngärten, Erk´sches Quartier, Naunheim und ehemaliges Kaufhaus Union.

Wie auch im Westend setzen wir uns in Dalheim und Niedergirmes für die Weiterführung des Programms „Soziale Stadt“ nach dem Ablauf der Förderperiode ein.

Listenplatz 21 - Stadtverordnetenversammlung: Sandra Dreuth

Ich engagiere mich in der FWG, weil ich in unserer Region und unserer Stadt Dinge bewegen möchte, ohne parteipolitischen Zwängen Rechnung tragen zu müssen.
Ich bin der Meinung, dass Veränderung nur vom Kleinem zum Großen geht, deswegen Regionalität stärken und sich in der Kommune einbringen. Gemeinsam für mehr Gerechtigkeit.